Eier

aus kontrolliert biologischer Erzeugung

In diesen Bio-Sortimenten finden Sie Produkte unterschiedlichster Marken.

Beliefert werden wir

Montag - Dienstag - Donnerstag  - Freitag

von verschiedenen Großhändlern.

Sonderbestellungen - Vorbestellungen führen wir gerne für Sie aus!

 

Unsere Eigenmarke

Da unsere Lieferanten nicht immer lieferfähig sind, bieten wir Ihnen unter unserem Eigenmarkenlogo auch Eier an. Der Hof-Alpermühle wurde durch den Bio-Verband "Naturland" zertifiziert. Wir bieten Ihnen Eier in den Größen M, L und XL im 6er Karton.

- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -Warum die Dotterfarbe schwankt - längst ist es sprichwörtlich geworden, das „Gelbe vom Ei“. Dass es aber manchmal gar nicht so gelb ist, wie der Volksmund sagt, sondern eher orange oder noch dunkler, wirft bei Ihnen immer wieder Fragen auf. Diese Information will einige Antworten geben.

Das Wichtigste gleich vorweg: Einfluss auf den Geschmack des Eis hat die Dotterfarbe nicht. Dennoch besitzt sie- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar - Bedeutung, was die optischen Vorlieben der Konsumenten angeht. So mögen die europäischen Kunden eine eher dunkle Farbe, während beispielsweise in den USA ein helles Gelb bevorzugt wird. In der konventionellen - es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -Hühnerhaltung ist es kein großes Problem, die gewünschte Schattierung zu erzielen – dem Futter werden einfach synthetische Farbstoffe zugesetzt. Das ist bei unseren Bio-Eiern ausdrücklich verboten!

Sie erhalten ihre Dotterfarbe durch die natürlichen farbgebenden Stoffe im Bio-Futter, allen voran durch Mais und Weizen: Mais erzeugt ein kräftiges, Weizen ein helleres Gelb. Das Grün im Auslauf sowie Luzernegrünmehl - es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -machen sich kaum bemerkbar, da sich die Hühner in erster Linie vom Getreidefutter ernähren. Unterschiede ergeben sich jedoch bei der Futtermischung. Weil die Hennen bei uns in kleinen Gruppen gehalten werden, ist nicht jede Schrotung und Mischung identisch. Außerdem sorgen die Tiere selbst dafür, dass Eigelb nicht gleich Eigelb ist. Denn die starken Hennen dominieren die Futterplätze und picken sich die - es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -dicksten gelben Brocken heraus.
So kann die Dotterfarbe auch innerhalb einer Hühnerherde unterschiedlich sein.

Bio-Eier sind eben kein standardisiertes Massenprodukt. Sie werden in kleinen Haltungen unter natürlichen Bedingungen gelegt. Hierher rühren die Unterschiede bei Geschmack und Dotterfarbe, die in der konventionellen Hühnerhaltung so nicht zu entdecken sind. Dass sich in unserem Betrieb sogar die Jahreszeiten auf die Farbe der Eidotter auswirken, zeigt sich vor allem im September. Dann hängt der haushohe Holunderstrauch in einem unserer Ausläufe voller schwarzer Beeren – ein gefundenes Fressen für die Hühner. Falls das Gelb Ihres Frühstückseis also einmal eher Dunkelgelb leuchtet, wissen Sie, was im Auslauf auf dem Speiseplan stand.

Einen guten Appetit wünscht Ihnen
die Menschen von Hof Alpermühle und das

Team Ihres Naturkost-Reformhauses Washausen

 

 

Bio-Eier von Heirler kommen vom Mustergeflügelhof Leonhard Häde

Der Mustergeflügelhof Leonhard Häde hat sich seit den 70er-Jahren der Erzeugung von Bio-Eiern verschrieben. Damit gehörte der Alheimer Betrieb zu den Pionieren. Seit dem Jahr 2005 werden sie unter dem Namen Sonnenei vermarktet. Denn der Geflügelhof ist mit Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Bio-Strom ausgestattet. Auch damit hat der Betrieb eine Vorreiterrolle eingenommen.

Viele Verbraucher stellen sich die Frage „Welche Eier soll ich nehmen?“, wenn sie im Supermarkt vor dem Regal stehen. Eier aus Bodenhaltung, Freilandeier oder gar Bio-Eier? Die Entscheidung ist für viele eine Frage des Preises, für andere eine Frage des Geschmacks. Bio-Eier sind zwar teurer als andere Eier, sie sind jedoch auch von bester, wohlschmeckender Qualität. Doch warum ist das so?

Ein Blick auf den Mustergeflügelhof Leonhard Häde gibt Antworten auf diese Frage. Dort weiß man schon seit dem Jahr 1975, lange bevor der Bio-Boom begann, um die hohe Qualität von Bio-Eiern und was man als Erzeuger dafür tun muss. Bio-Eier stammen von Hühnern, die mit hochwertigen Bio-Futtermitteln und frischem Wasser gefüttert werden. Der Mustergeflügelhof setzt seit den 70er-Jahren auf ein besonderes Futter mit ausgewählten Zutaten wie Weizen, Mais und Soja – ohne leistungsfördernde, künstliche Zusätze oder gentechnisch veränderte Zutaten. „Das macht die Eier sehr geschmackvoll und das wissen unsere Kunden zu schätzen“, sagt Leonhard Häde, der den Betrieb gemeinsam mit seinem Bruder Thomas leitet.

Auch die Aufzucht, die Stalleinrichtung und eine tiergerechte Haltung machen Hühner zu Bio-Hühnern. Schaut man sich auf dem Mustergeflügelhof um, weiß man, was damit gemeint ist: Sie haben freien Auslauf im Stall und im Freien. Sie könne Frischluft und Tageslicht genießen. Sie haben ausreichend Platz zum Scharren, Picken und Staubbaden. Und ein ruhiger und gemütlicher Rückzugsort für die Eiablage ist für sie selbstverständlich. Es sind glückliche Hühner, und das schmeckt man auch an ihren Eiern. „Die Hühner sollen möglichst artgerecht gehalten werden. Hühner aus Bio-Haltung haben erheblich mehr Platz zur Verfügung wie konventionelle Hühner“, erklärt Leonhard Häde.

Bio-Eier für Reformhäuser

Leonhard und Thomas Häde sind dankbar dafür, dass ihr Vater Albert vor mehr als dreißig Jahren mit der Erzeugung von Bio-Eiern begonnen hat. Sie sind bis heute das erfolgreichste und wichtigste Produkt des Unternehmens. Im Jahr 1975 waren die Bio-Eier erst einmal ein Glücksfall für den Familienbetrieb. „Es waren damals keine einfachen Zeiten, sodass wir sehr froh waren, als Horst Heirler uns fragte, ob wir bereit wären, Bio-Eier für Reformhäuser zu produzieren“, erinnert sich Leonhard Häde. Horst Heirler war der erste Lieferant von Bio-Milch und Bio-Milchprodukten für Reformhäuser und wollte nun mit Bio-Eiern nachziehen.

„Ein besonderes Futter, ohne tierisches Eiweiß, dafür unter anderem mit Molkepulver und Grünmehl, sorgten für einen unvergleichlichen Geschmack, der sich schnell herumsprach“, erzählt Leonhard Häde weiter. So war es keine Frage, dass aus dem Glücksfall eine Erfolgsgeschichte wurde. Die Nachfrage nach den Bio-Eiern stieg stetig, sodass nach und nach alle Ställe auf dem Mustergeflügelhof auf diese alternative Produktionsweise umgestellt wurden.

35 000 Legehennen haben heute ihre Heimat auf dem Mustergeflügelhof. Elf Mitarbeiter sorgen mit der Familie Häde auf dem Hof für das Wohlergehen der Tiere. Dazu gehört auch die eigene Aufzucht der Küken bis zu legereifen Junghennen. Seit dem Jahr 2000 gibt es einen modernen Aufzuchtstall, der mit Fernwärme aus der nahe gelegenen Biogasanlage versorgt wird. „Damit haben wir eine bessere Tierqualität. Die Junghennen wachsen mit der betriebseigenen Keimflora auf und sind dadurch gesünder und robuster. Beim Umstallen in den Legestall fallen lange Transportwege weg und die Hennen leben sich schneller ein", erklärt Leonhard Häde diesen Schritt, und ergänzt: „Vom Küken zum Ei – dieses Kette findet man nicht so häufig.“

Gallus-Preis 2008 erhalten

Doch nicht nur dadurch hebt sich der Mustergeflügelhof von anderen ab. Im Jahr 2005 wurde ein weiterer Bio-Legehennenstall gebaut. Das Besondere: Auf dem Stalldach und auf der Auslauffläche wird Solarstrom erzeugt. Sechzig Schutzdächer, ausgestattet mit nachgeführten Photovoltaikanlagen, dienen auf dem Freigelände sowohl Hühnern als Schutz vor Witterung und Feinden aus der Luft als auch zur alternativen Stromerzeugung.

Für diese Innovative Idee der doppelten Nutzung landwirtschaftlicher Fläche, sowohl zur Erzeugung von Öko-Strom als auch von Öko-Eiern, erhielt der Mustergeflügelhof im Jahr 2008 den Gallus-Preis in der Kategorie "Ökologische Hühnerhaltung".

Visitenkarte

Leistungsüberblick

Zu den Sonnenei-Produkten gehören:
- Bio-Eier aus Ökohaltung
- Eier aus Bodenhaltung
- Eier aus Freilandhaltung
- Bunte Eier

Mit rund neun Millionen Eiern, die jährlich unter ökologischen Bedingungen erzeugt werden, zählt der Mustergeflügelhof zu den größten Bio-Ei-Produzenten in Hessen.

Chronologie

Die Ursprünge des Familienunternehmens gehen auf das Jahr 1927 zurück, als Leonhard Häde Senior mit einer kleinen Brutmaschine die ersten 150 Eier ausbrütete. Von Jahr zu Jahr vergrößerte sich der Betrieb und man spezialisierte sich auf die Hennenzucht. Aufgrund der großen Erfolge erhielt der Betrieb im Jahr 1931 durch die Landwirtschaftskammer in Kassel die Bezeichnung „Mustergeflügelhof”. Noch bevor der eigentliche Bio-Boom begann, war Häde der erste Geflügelhof, der Mitte der 70er-Jahre mit einem außergewöhnlichen Futter Bio-Eier für Reformhäuser erzeugte. Heute leiten die Söhne Leonhard und Thomas Häde den Betrieb in dritter Generation.

Kontakt

Mustergeflügelhof Leonhard Häde
Geschäftsführer: Leonhard und Thomas Häde
Zum Strebelsberg 2
36211 Alheim-Heinebach
Telefon: 0 56 64 / 93 09 30 Fax: 0 56 64 / 93 09 31
E-Mail: info@sonnenei.de Internet: www.sonnenei.de